Pat - Meine Freundin aus Thailand
(Kapitel aus meiner Autobiografie "Ich habe gelebt !" Letzte Aenderung: Vers. 1.2 vom 30. Mai 2020)

 


Feb. 2010 anlässlich der Hochzeit von Sarina

Unsere Geburtstage lagen nahe beieinander. Pat war ziemlich genau 11 Jahre jünger als ich. Geboren am 19. Dezember 1953 in Bangkok als Patisson Sungpoon, genannt wurde sie "Pat". Sie hatte 6 Geschwister, 2 ältere Brüder und 4 Schwestern, wobei heute 2 Schwestern in Australien leben. Wegen ihrer etwas dunkleren Hautfarbe, die in Thailand als Farbe der "Armen" bezeichnet wird, wurde sie durch ihre Eltern immer benachteiligt. Ihre Geschwister bekamen Geschenke, Pat nichts.

Ihre Kindheit und Jugendzeit

Als Pat 10 Jahre alt war, liessen sich ihre Eltern scheiden. Sie verkauften das Haus und hatten keinen Platz mehr für die Kinder. Anfänglich wohnte Pat bei ihrem älteren Bruder, der bereits verheiratet war. Nach einiger Zeit gab es Probleme, da seine Frau es nicht mehr wollte, dass sie auch für Pat aufkommen mussten. Er verliess seine Frau und die Wohnung, in der Pat lebte.

Bereits vor der Scheidung Ihrer Eltern aber auch nachher hatte Pat einen engen Kontakt zu ihren ehemaligen Nachbarn, den heutigen Freundinnen Pee'el und Doy in Amerika (Colorado). Immer wenn es ihr schlecht ging, konnte sie zu dieser Familie gehen. Sie wurden zu ihrer neuen Familie. Pat liebte diese Familie über alles und nennt auch heute noch ihre beiden Freundinnen "America Sister".

In dieser schweren Zeit arbeitete ihr zweit-ältester Bruder Marx im nahen Tempel und half den Mönchen beim Heimtransport der erbettelten Speisen. Wie es der Zufall wollte, Pat besuchte ihren Bruder, traf einen Mönch und schilderte ihm ihre Situation, dass sie und ihre Schwestern kein Dach über dem Kopf hätten, weil ihre Eltern sich haben scheiden lassen und die Kinder weggeschickt hätten. Der Mönch erlaubte den 4 Mädchen in seiner kleinen Zelle zu schlafen. Von da an lebten die 4 mit dem Mönch zusammen, kleideten sich aber als Knaben, um nicht aufzufallen. Sie besuchten die Schule, gingen mit ihm Essen betteln: vorne der Mönch und dann hintereinander die 4 Mädchen resp. Knaben

4 Jahre lang lebten sie und ihre 3 Schwestern mit dem Mönch. Der Mönch sorgte für sie und gab ihnen Geld für die Schule. Sie musste sich jedoch wie Knaben anziehen und benehmen, um nicht aufzufallen. Als sie jedoch Geschlechtsreif wurden, musste sie den Tempel verlassen.

Nach der Tempel-Zeit wohnte Pat mit ihren 3 Schwestern wieder zusammen bei ihrem Vater in einem kleinen Raum.

Pat verdiente sich Geld mit Arbeit. Tagsüber war sie in der Schule und in der Freizeit machte sie Cat-Walking, Modeschau. Sie ging 1-2 mal pro Woche auf die Universität und arbeitete die restliche Zeit, um die Universität und das Leben bestreiten zu können.

Später arbeitete sie als Lehrerin, bevor sie ins Hotelfach wechselte, wo es mehr Geld zu verdienen gab. Im Hotelfach war Pat sehr erfolgreich und führte lange Zeit den Innendienst eines grossen Hotels mit über 200 Mitarbeitern.

Pat ist erwachsen

Pat hatte 2 Kinder. Mit 20 Jahren bekam sie Geng. Es war ein Unfall, wie sie selber sagt. Sie war nie mit Gengs Vater zusammen und auch nie mit ihm verheiratet. Später traf sie ihren Jugendfreund, einen Chinesen und zog mit ihm zusammen. Aber sie heirateten nie. Er war Besitzer einer Porzellan-Manufaktur. Die beiden waren reich. Von ihm gebar sie am 30. Aug. 1985 Snooker. Sie war stolz auf ihren Sohn. Ihr Traum war jedoch ein Mädchen. Etwa 1-2 Jahre später kam dann das grosse Unheil. Sie war schwanger und weilte südlich von Hua-Hin am Meer. Ein grosse Welle riss Pat und ihren Mann weit ins Meer hinaus. Ihr Mann ertrank. Pat konnte nicht schwimmen. Sie wurde aber dennoch lebend geborgen, lag längere Zeit im Koma und verlor dabei ihr Baby, ein Mädchen. Diesen Verlust hat sie nie vergessen und mir immer wieder davon erzählt.

Pat stürzte sich anschliessend ins Erwerbsleben. Als Managerin führte sie den Innendienst eines grossen Hotels in Bangkok mit über 200 Mitarbeitern. Sie baute ihr Haus um. Lange Zeit verdiente sie viel Geld. Par war erfolgreich und wurde wohlhabend.

Was nun folgte, ist das typische Ende einer thailändische Erfolgs-Geschichte. Es muss nach 2000 gewesen sein, dann ging es langsam bergab. Das Hotel ging in Konkurs, sie verlor ihren Job. Sie versuchte sich mit eigenen Geschäften, verlor aber viel Geld in einem Souvenir-Shop im Lumpini-Park. Ihr Coffee-Shop wurde komplett ausgeraubt, als sie mit mir in ChiangMai weilte ... und 1 Taxi ging in den Fluten des Hochwassers von 2011 unter. "My money is gone" sagte sie bitter! ...und schlussendlich haben die Kosten für die Behandlung ihrer schweren Krankheit alles verschlungen, was sie hatte. Auch ihr Haus in Bangkok.

Dieser Niedergang und Verlust von viel Geld war bestimmt einer der Gründe für ihre spätere Krankheits-Phase. Sie frass alles in sich hinein und verzweifelte fast. Sie hatte Existenz-Angst. Aber ein Thai würde sich nie beklagen! Sie sprach nie darüber und war äusserlich immer zufrieden und glücklich.

Meine Zeit mit Pat ab Herbst 2008


Pat (2009)

Pat lernte ich in meinem 1. Thailand-Winter am 9. November 2008 auf einer mehrtägigen Reise ihrer ehemaligen Schulklasse in den Norden Thailands nach Chiang Mai kennen. Ich war erst 4 Wochen in Thailand und wurde von Toni und seiner Frau Usa auf diese Reise mitgenommen. Dabei lernte ich bereits am ersten Abends Pat kennen. Sie war mir von Anhieb an sympatisch. Ihr gebräunter Teint hat mir ausnehmend gut gefallen. Ihre feurigen Augen hatten mich fasziniert. Pat war ein lebensfroher Mensch. Wir hatten eine grossartige Zeit mit vielen Höhen und auch Tiefen gesundheitlicher Art.

Seit dieser ersten Reise in den Norden Thailands haben Pat und ich viel unternommen. Fast jeden Monat war ich zu Besuch in ihrem Butterfly-House in Samut Prakan, einem Vorort von Bangkok, wo sie wohnte. Oft kam sie aber auch nach Hua-Hin. Dank ihr, bin ich in den Folgejahren in Thailand geblieben. Pat war eine grosse Liebhaberin von Schmetterlingen. In ihren meisten Kleidern, dem Schmuck aber auch in ihrem Hause fand man Schmetterlinge. Es gehörte zu unseren Vorlieben, weitere Schmetterlings-Objekte auf Märkten und Geschäften zu suchen und zu finden. Dank ihr erlebte ich das Thailand aus Sicht der Einheimischen.

"I have a plan" pflegte sie mit funkelnden Augen zu sagen und dann ging es mit ihrem Auto zu einem der vielen wunderbaren Tempel, einem Shopping Center, einem alten chinesischen Markt oder einer anderen Sehenswürdigkeit. Sie nahm mich mit auf Reisen mit ihren Freunden durch ganz Thailand. Gemeinsam besuchten wir Kambodscha, Laos, Hongkong und Indien. Gemeinsam machten wir die mehrtägige, luxuriöse Zugsreise von Bangkok nach Kuala Lumpur mit dem Eastern & Oriental Express.

Pat war eine liebenswürdige aber auch feurige, temperamentvolle Frau. Sie war eine typische Thai und liebte das Shopping. Ihre Lieblingsfarbe war Violett. Sie war immer sehr zurückhaltend: "Just look, do not buy". Wir beide konnten uns in Englisch unterhalten. Wir entwickelten dabei ein eigenes Englisch, mit alle den Fehlern. Aber wir verstanden uns. Pat gab sich viel Mühe, mir einige Worte in Thailändisch beizubringen. Vorallem das "Hoch-Thailändisch" stand ihr nahe. Ich war aber nicht so talentiert, wie Pat im Englischen.

Pat liebte Fernsehen und Kino, die Shows und Komödien. Der Channel 3 am Fernsehen war Ihr Lieblingssender. Er berichtete von den Rothemden. Pat war Mitglied bei den Rothemden, der Partei des Mittelstandes und der Bauern. Von den Themen her entsprach diese Partei den europäischen Sozial-Demokraten. Anlässlich der Machtübernahme durch das Militär im 2014 wurde Pat verhaftet und gefoltert. Erst nach 1 Woche und Bezahlung von 100'000 Baht (Fr. 3'000.--) wurde sie freigelassen, musste jedoch ihren jeweiligen Aufenthaltsort immer melden. Ihren Pass musste sie abgeben. Pat hat darüber nicht oft gesprochen. Aber sie war masslos über das thailändische Militär und ihr Land enttäuscht. Es muss in ihr gekocht haben, aber Thais zeigen keine inneren Regungen. Sie bewahrte ihr Gesicht.

Eine grosse Freude konnte ich ihr bereiten, wenn wir in den "Eispalast 31" (Thirty-One-) gingen, denn sie liebte das Minth-Eis über alles.

Wenn wir zusammen waren, dann war ich immer Gast. Ich durfte nichts anrühren, auch nicht die Teller in die Küche bringen. Ich musste mich daran zuerst gewöhnen. Gewöhnen musste ich mich aber auch an die thailändischen Sitten: "das "Nein-"sagen ist verpönt. Es ist despektierlich und zeugt von Ablehnung. Kein Thai wird "Nein" sagen. Man sagt eher "Vielleicht ein ander Mal?"

Die Schrecklichen 2 Jahre im Spital zwischen April 2010 und Sommer 2012

Zutiefst erschüttert war ich nach dem Telefon mit Pat am 25. April 2010. Es war schon lange Tradition, dass ich sie jeden Sonntag-Morgen anrief. So auch heute. Aber bereits nach den ersten Worten merkte ich, dass dies kein normales Telefon sein würde. Sie erzählte mir, dass sie immer noch im Spital sei und unter grossen Schmerzen leide. Sie hätte Magen- und Unterleibsschmerzen und werde bestrahlt. Sie können nichts mehr essen und nicht mehr gehen. Sie sei müde. Ihr Sohn Snooker schlafe im Spital bei ihr. Sie glaube nicht mehr, dass sie dies überleben werde....Pat war erst 57 Jahre alt.

Pat ging wie ein junges Reh

Im Dez. 2012 unterzog Pat sich einer Akupunktur-Behandlung bei einem alten chinesischen Arzt. Sie war seine letzte Patientin, bevor er sich endgültig in seine Heimat China zurückzog und leider im Frühjahr 2014 starb.

Das Ergebnis der Akupunktur war erstaunlich: Pat hatte keine Schmerzen mehr am Knie, keine Arthrose und auch keine Herzbeschwerden. Sie hüpfte wie ein junges Mädchen und brauchte keine Tabletten mehr. Sie war glücklich und unbeschwert.

Pat lebte auf. Sie umsorgte mich wie eine liebende Ehefrau und schaute auf meine Gesundheit. So gab es mehrmals im Tag ein Glas Sprudelwasser mit Zitronensaft, gesüsst mit 1-2 Löffel Honig. Wir führten für Pat den Kino-Donnerstag ein, denn Pat war ein grosser Kino Fan, ich weniger. Jeweilen am Donnerstag hatte sie frei zu Hause, ging ins Market-Village ins Kino und machte anschliessend Shopping. Sie brachte immer etwas mit nach Hause. Nicht nur Kleider, sondern auch feines Essen.

Ihr letzter grosser Auftritt

Mitte Dezember 2014 erlebte Pat den schönsten Moment ihres Lebens, wie sie es selber formuliert: Den Universitätabschluss ihres Sohnes Snooker an der berühmten Chulalongkorn-Universität in Bangkok. An derselben Universität, in der auch König Bhumibol und seine Tochter Sirindhorn studierten. Sie war stolz und genoss dieses Gefühl. Ich durfte sie an die Feierlichkeiten begleiten und hatte mich dazu besonders festlich gekleidet,


Eine stolze Pat anlässlich der Diplomfeier von Snooker mit ihrer jüngeren Schwester Muu

An der abendlichen Party traf Pat sich mit ihrer Familie, ihrem Bruder und vielen Freunden. Ich habe es weiter oben erwähnt, dass sich Pat immer eine Tochter gewünscht hatte. Aus einer Beziehung ihres ältesten Sohnes Geng entstand das Mädchen JuJee, die sie liebte wie ihre eigene Tochter.


Pat mit ihrem grossen Sohn Snooker und der Enkelin JuJee

Der grosse Schock!

Am 5. Jan. 2015 rief mich Pat mit krächzender Stimme an. Sie sei im Spital in Bangkok und müsse bestimmt 2 Wochen bleiben, meinte sie. Ich soll mir aber keine Sorgen machen. Bereits 1 Tag später konnte ich sie am Telefon nicht mehr verstehen. Sie hat ihre Stimme gänzlich verloren. Wir tauschten noch ein paar SMS aus, bis auch diese mich nicht mehr erreichten.

Was war geschehen. Pat war in Bangkok und fuhr in einem öffentlichen Kleinbus mit 5 anderen Passagieren, als neben dem Bus von einem Lastwagen Chemische Substanzen auf den Boden fielen und explodierten. Pat war innert Kürze bewusstlos und wurde mit den anderen betroffenen Passagieren ins Spital gebracht. 3 der anderen verstarben auf dem Weg ins Spital, eine 4. Kranke 2 Monate später. Pat lag bis Ende März im Spital. Sie kam nur kurz für 2 Tage nach Hause, um mich zu verabschieden, als ich auf dem Heimweg in die Schweiz bei ihr in SamutPrakan einen Zwischenstop machte.

Gegen Ende März konnte sie dann das Spital verlassen und begab sich mit ihrer kleinen Enkelin JuJee nach Hua-Hin, wo sie sich ein paar Tage erholte, bevor sie mit dem Auto in ihren Tempel in den Bergen vom Isan fuhr. In dieser Zeit in den Bergen musste Pat sich entscheiden, ob sie zu einer Augenoperation mit einer 50:50-Chance einwilligen soll, die nach dem Unfall anstand. Ende April kam Pat zurück und liess sich operieren. Nach 1 Woche wurde ihre schwarze Binde entfernt, die ihre Augen vor Licht schützten. Es muss ein gewaltiges Freude gewesen sein, als sie auf beiden Augen sah. Als erstes rief sie mich voller Freude in Istrien an, wo ich bereits weilte.

Pat's Gedanken an das Ende

Der bevorstehende Tod war oft unser Thema. Pat war überzeugt, dass sie vor mir sterben werde. Ihr Körper sei nicht so stark wie meiner. Sie hat alles mit ihrem Sohn Snooker vorbesprochen. Eine Zeremenoie mit 9 Mönchen schwebte ihr vor. Ihre Asche soll wie die meinige im Tempel "Wat Hong Thong" (Bang Pakong District, Chachoengsao) zwischen Samut Prakan und Chonburi ins Meer gestreut werden.

Das nachstehende Bild hat Pat vor vielen Jahren gemalt und mir am Anfang unserer Beziehung geschenkt. Es hängt bei mir zu Hause in Binningen. Es war ihr Selbstbildnis und Signet in ihrem Coffee-Shop. Ob sie bereits damals ahnte, wie sie als Butterfly diesem Leben entschweben wird?


Ich vermisse Pat. Pat war Thailand. Pat war mein Sonnenschein.
Ich werde Pat nie vergessen,

Am 6. Nov. 2019 schrieb mir Pat aus dem Spital, in dem sie seit ihrem schrecklichen Chemie-Unfall jeden Monat eine Infusion erhält: "Nun sind alle Mitfahrer des Bus gestorben, ausser mir. Dies habe der Arzt ihr berichtet. Er möchte gerne mit ihren beiden Söhnen sprechen, denn auch sie müsse sich mit dem Gedanken ihres eigenen Todes abfinden. Sie freue sich nun aber auf unsere gemeinsame Zeit in Thailand."


Ein wunderbares Bild von Pat mit ihrer Cinderella (Jan. 2016)

6. Jan. 2020: Unterleibs-Operation

Während ich in Hua Hin weilte, musste sich Pat am 6. Jan 2020 einer Unterleibs-Operation unterziehen. Sie war niedergeschlagen und hatte Angst. Kurz vor der Operation schrieb sie mir eine aussergewöhnliche Liebeserklärung (in Thai-Englisch):

"Ich fühle mich niedergeschlagen. Ich möchte sagen, dass du der einzige Mann bist, den ich liebe. Aber jetzt, wo die Liebe sich festsetzt, kommt ein weiteres Schicksal auf mich. Ich hätte nie gedacht, einen Ausländer zu lieben. Ich habe dich zu mehr als 50% im Herzen und das seit 12 Jahren. Werde alle guten Dinge in meinem Herzen behalten .. Immer dich lieben ..."

Tage nach der Operation erhielt Pat die erlösende Nachricht:der Geschwulst war nicht bösartig.

Pat ist für mich "Thailand"

Pat hat mir Thailand nahegebracht. Mit ihr habe ich auf unzähligen Reisen Thailand kennen und lieben gelernt. Ueber sie lernte ich die Thais besser zu verstehen. Wir haben uns im Laufe der Jahre immer besser kennnen gelernt. Sie verstand den "Farang Max" und ich die geheimnisvolle Thailänderin Pat. Pat war für mich die ganz grosse Liebe, auch in den Monaten in Europa. Ich war ihr immer treu und hatte in den 12 Jahre mit Pat keine andere Freundin.

Pat kann mir keine Nachrichten mehr schreiben

Seit wir uns am 11. März 2020 in Bangkok voneinander verabschiedet haben, geht es Par merklich schlechter. Sie musste stationär ins Spital. Sie litt unter aufgeschwollenen und gefühllosen Armen und Händen. Sie konnte mir keine Nachrichten mehr ins Smartphone eintippen und verschicken. Eine Schwester hat dies in der Zwischenzeit übernommen. Sie hat eingetippt, was sie ab Pat's Lippen ablesen konnte, denn Pat konnte ja auch nicht mehr sprechen. Ich habe den Eindruck, der ganze Körper von Pat zerfällt.

Fotoseite "Portraits von Pat"

In unseren 12 Jahren habe ich unzählige Fotos von Pat gemacht. Sie war nicht leicht zu fotografieren. Pat war oft ernst und in sich gekehrt. Auf der Fotoseite Pat ist für mich Thailand ... Portraits von Pat habe ich die besten Fotos von Pat zusammengestellt.

 

Autobiografie von Max Lehmann
Schafmattweg 13, CH-4102 Binningen
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